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Sightseeingtour in Berlin

12. Februar 2010

Berlin ist immer eine Reise wert sagt man. Stimmt. Berlin, ein Ort mit viel Geschichte, die man architektural, artificial und museal erleben kann.  Aber natürlich werden dort auch viele kulinarische Bedürfnisse zufriedengestellt.

Am Ende einer solchen Tour muss man feststellen, dass man nicht alles gesehen hat, sehen konnte, so bleiben immer wieder genügend Gründe für die nächste Entdeckungsfahrt.

Hier ein paar Eindrücke über diese aufregende Stadt.

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Wo ist Heidi?

11. Februar 2010

Ihre Welt sind die Berge. Ok, kann man ja verstehen, ist ja auch schön da. Keine Autos, kein Verkehr, kein CO2 Ausstoss, nur der Almöi, Peter und natürlich Heidi.
Die besuchen wir mal. Mit dem Gedanken im Gepäck fahren wir wieder mal eine nicht ganz kurze Strecke in die schweizer Berge, kurz gesagt nach Gstaad. Dort soll ja unbestätigten Gerüchten nach Heidi herkommen.
Nach einem kurzen Imbiss, der aus Hobelkäse und Wein bestand, machten wir uns gleich nach der Ankunft auf die Suche.
Im Ort waren jede Menge hübscher Mädchen zu sehen, aber die waren alle ziemlich schick gekleidet, nicht so ärmlich und einfach wie auf den Bildern von Heidi. Naja, wenn man sich so den Ort anschaut wundert man sich nicht mehr. Ein Nobelgeschäft reiht sich an das andere, Weltmarken der Bekleidungs- und Schmuckindustrie sind hier finden, aber leider keine Heidi.
Deswegen weg von der Zivilisation, vielleicht ist sie ja eher auf den Bergen zu finden. Bei unseren Wanderungen entdeckten wir viele Seen, Gletscher, Wasserfälle, Flora und Fauna.
Wir haben Heidi zwar nicht gefunden, können sie in ihrer Heimatwahl aber nun besser verstehen.

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Erderwärmung? So ein Quatsch :-)

11. Februar 2010

Ich komme nach Hause, Füsse eiskalt und gefühllos, wohl auch nass. Die öffentlichen Verkehrmittel haben gestreikt, ich bin 3 km zu Fuss gelaufen, nein, das ist natürlich keine Strecke, aber bei dem Wetter…
Jetzt geht das schon seit Wochen so mit dem Wetter. Klar, zu Anfang freut man sich über die weiße Pracht, allmählich geht es einem auf den Nerv, besonders wenn der Wind einem den Schnee waagrecht ins Gesicht jagt. Komischerweise laufe ich scheinbar immer gegen den Wind. Heute morgen auf dem Weg zur Uni, heute nachmittag scheint er sich zu meiner Erfrischung 180 Grad gedreht zu haben. Naja, der Sauerstoffschub macht einen wenigstens wach, jedenfalls Teile von mir. Die anderen sind wie erwähnt inzwischen eher gefühllos.
Ich denke über Erderwärmung nach um warm zu werden, es will mir aber beim besten Willen nicht gelingen mir eine verdörrte Erde vorzustellen. Schon seltsam, dass die persönliche Vorstellungskraft so durch äußerliche Einflüsse eingeschränkt wird.
Na, ich muss nur noch ein paar Monate abwarten, dann ist es hoffentlich so heiss, dass ich mich mit mit sorgenvoll gerunzelter Stirn bei einem Eis über die Erderwärmung mit meinen Freunden austauschen kann.

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Der Umgang mit persönlichen Daten in social communities

11. Februar 2010

Wer ist heute noch nicht in einer der vielen Kommunikationsplattformen, genannt social communities angemeldet oder hat zumindest Kenntnis davon? Die Zahl der virtuellen “Freunde” wächst, Bekanntschaften sind werden genauso schnell geschlossen wie sie auch schnelllebig sind. Kontakte werden gesammelt wie die bei einem Faschingsumzug unter die Menge geworfenen Bonbons.
Man wird katalogisiert, kategorisiert und kartiert, persönliche Daten werden dafür genutzt.
Was ist dagegen zu sagen? Eigentlich in erster Linie nichts. Die Welt wächst zusammen, Informationen werden weit schneller ausgetauscht und aktualisiert wie früher, natürlich auch die persönlichen Daten.
Fraglich dabei ist jedoch die teilweise naive Offenherzigkeit der Communitymitglieder und das Erstaunen wenn dann in der persönlichen Mailbox jede Art von Spam auftaucht oder am Ende sogar im Briefkasten vor der Haustür.
Da bekommt man auch schon mal nette Briefe von sogenannten Anwälten, die die vertragliche Einhaltung von Zahlungen einfordern. Das wäre ihr gutes Recht, nur fragt sich unwilkürlich der Empfänger welchen Vertrag er denn jemals zu der Forderung geschlossen habe.
Bilder, insbesonders scheinbar unverfängliche Bilder vom letzten Strandurlaub sind ein weiteres sensibles Thema. Man kann es fast als Regel sehen: je freizügiger das Bild desto wahrscheinlicher ist seine Verbreitung im Internet.
Die Kommunikationstechnik macht Riesenfortschritte, Gesetzgeber und der persönliche, verantwortliche Umgang mit diesen Medien scheinen beide hinterherzuhinken.
Heutzutage ist die elektronische Kommunikation nicht mehr wegzudenken, jeder sollte sich aber auch Gedanken über den Umgang mit seinen Daten machen.

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Ein Kurztrip nach Usedom

5. Februar 2010

“Ihr spinnt ja!” Na prima, soviel zum Kommentar eines Freundes, dem man anvertraut hat, dass man den ganzen Alltagsstress satt hat und mal ganz kurz die 800 km auf einen kleinen Wochenendtrip nach Usedom, eine Halbinsel im Nordosten Deutschlands herunterreissen will.

Erste Reaktion: der ist nur neidisch und daher ein Spielverderber. Dann macht sich aber eine gewisse Verunsicherung im Hinterkopf breit. Lohnt sich das wirklich? Was, wenn das Wetter beschissen ist? Der Stress auf der Fahrt und dann noch gleich am Freitagabend los. Ach was soll die Unkerei, wir machen es und fertig. Eine Last minute Buchung ist ja dank Internet ein Klacks.

So sind wir dann fast wie geplant pünktlich los, hatten natürlich den Stress mit der Fahrerei und es war eine lange Strecke, besonders die letzten 200 km. Die Hotelsuche war dann auch noch mit einer ganz besonderen Stimmungslage verbunden, besonders weil “Lilly”, das ist die Dame in unserem Navi das Hotel auch nicht kannte. Glücklicherweise stand der Hotelbesitzer bzw. -verwalter schon draussen auf der Strasse und wurde bei unseren dritten Runde ums Viertel auf uns aufmerksam. Der Gute wollte auch endlich Feierabend machen und nach Hause fahren. Eine dauernd besetzte Rezeption gab es nicht, war wohl auch preislich nicht drin.

Nach der kurzen Anmeldeprozedur, mit Hunger im Bauch, dem Auspacken des Autos sind wir dann die paar Schritte zum Strand und…….es hat sich gelohnt, und wie es sich gelohnt hat.

Es folgten zwei wunderschöne Tage mit tollem Wetter, einem traumhaften Meer und viel Entspannung.

Wer’s nicht glaubt, schaue sich die Fotos an.

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